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Ohè Yanawa... |
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Ohe` Yanawa heisst auf
singhalesisch soviel wie herumwandern und bei dieser
Tour
werden in der Tat die schönsten Seiten Sri Lankas auf sehr
persönliche Art und Weise
präsentiert.
Die Reise lässt sich in Ihrer Gesamtheit oder aber in Teilabschnitten
buchen..
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9 Tage / 8 Nächte
01.Tag - Maho / Yapahuwa (Maho)
02.Tag - Anuradhapura & Mihintale (Maho)
03.Tag - Maho-Giritale via Dambulla (Giritale Hotel)
04.Tag - Pollonaruwa / Giritale (Giritale Hotel)
05.Tag - Sigiriya & Zahntempel Kandy (Serene Garden Hotel)
06.Tag - botanischer Garten Peradenyia - Banderawela (Silver Springs)
07.Tag - Banfahrt und Trekking Ohiya - Haputale (Silver Springs)
08.Tag - Uda Walawe Nationalpark.
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| Auf der Fahrt nach Maho
Besuch der Felsenfestung von Yapahuwa (singhalesische Hauptstadt
von 1272 - 1284 A.D). Für das Besteigen der Felsenfestung empfiehlt
sich einigermaßen festes Schuhwerk, um einen bequemen Aufstieg
zu gewährleisten. Yapahuwa liegt einige Meter höher als
die ungleich bekanntere Schwester Sigirya, verfügt jedoch über
einen erheblich schöneren Ausblick und über das beste
der Feste - keine Gäste. Ankunft am späten Nachmittag
im Maho Ayurveda Resort, Check-In und Fußmassage, um insbesondere
die gestresste Wadenmuskulatur wieder "in Form" zu bringen.
Maho ist ein Kleinod. Ein großer Pool und die 50.000 qm große
Gartenanlage liefern ein Höchstmass an Entspannung und Individualität. |
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Nach einem nahrhaften - aber trotzdem gesunden - Frühstück
Aufbruch in Richtung Anuradhapura. Bereits im 4. Jhdt. vor Christus
agierte Anuradhapura als Sri Lankas erste Hauptstadt (bis zum
10. Jhdt. A.D.) und auch heute noch sind bauliche Strukturen ab
dem 3. Jhdt. erhalten. Mittlerweile wird Anuradhapura als Teil
des Unesco-zertifizierten Weltkulturerbes geführt. Nach Ankunft
in "Anu" entledigt man sich des Vehikels, denn der Besuch
des gewaltigen Areals findet mit dem Fahrrad statt (das Fahrzeug
übernimmt auf Wunsch den Transfer weniger beschlagener Fahrradfahrer).
Besichtigt wird unter anderem die Jetavanarama Pagode aus dem
5. Jhd., zu ihrer Zeit eines der höchsten Bauwerke der Welt.
Außerdem wird die Abayagiriya Speisehalle aufgesucht, die
mehr als 5000 Mönche gleichzeitig verpflegte. Wir hoffen,
dass uns unser Guide Charitha für möglichst viele Gäste
erhalten bleibt, denn die letzten 2000 Jahre Geschichte sind erklärungsbedürftig.
Anuradhapura hat sich in 5 gewachsenen Ringen über die Jahrhunderte
ausgebreitet, und das richtige verständnis kann nur ein "Local"
vermitteln. Nachfolgend Fahrt nach Mihintale, der Wiege des Buddhismus
in Sri Lanka und ein Dorado für Liebhaber von Höhlen,
Skulpturen, Stuck, Wachs- und Mondstein-Monumenten. Rückkehr
nach Maho und Übernachtung.
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Dambulla - hier befindet sich der im ersten Jahrhundert erbaute
Felsentempel. In diesen Felsenhöhlen fand der damalige König
14 Jahre lang Zuflucht, während die Hauptstadt Anuradhapura
von Indern besetzt war. Nach der Rückeroberung der Hauptstadt
konvertierten die Höhlen zu einem herrlichen Felsentempel.
Ein 14 m langer ruhender, in Fels gehauener Buddha befindet sich
in der ersten Höhle. Steingravierungen und Fresken, die das
religiöse und historische Interesse wecken, sind in den weiteren
Höhlen zahlreich vorhanden. Diese Fresken entstanden in der
Zeit vom 15. bis zum 18. Jahrhundert. In einer der Höhlen,
der größten und schönsten, stehen nicht weniger
als 150 lebensgroße Buddhastatuen.
Pollonaruwa - frühere die Hauptstadt Sri Lankas. Nachdem
Anuradhapura zu Beginn des 11. Jahrhunderts von indischen Eroberern
besetzt wurde, wurde der Regierungssitz nach Pollonaruwa verlegt.
Die erhaltenen Bauwerke sind Überreste aus der Regierungszeit
von nur zwei Königen. Die Stadt war großzügig
gestaltet. Drei konzentrische Stadtmauern wurden errichtet, und
zahlreiche Parks, Gärten, Paläste, Tempel und Schreine
schmückten die Stadt. Ein gut ausgebautes Kanalnetz und ein
künstlicher See (Parakrama Samudra) sicherten die Wasserversorgung.
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Sigiriya - Das über 200 Meter aus dem Dschungel aufragende
Felsmassiv, das als Festung diente, bietet dem Besucher einen
unvergeßlichen Anblick, wenn man, von der Dschungelstraße
abbiegend, auf den roten Felsen schaut, der sich gegen den strahlend
blauen Himmel abhebt. Die weltberühmten Sigiriya-Fresken
sind von außergewöhnlicher Schönheit, es sind
Darstellungen von Mädchen, Nymphen oder himmlischen Wesen,
die mit Tonfarben auf die spiegelblanken Felsen gemalt wurden.
Sigiriya erlebte nur einen kurzen Höhepunkt. Der Palast wurde
von 477 bis 495 n. Chr. bewohnt, eines der phantastischsten Bauwerke,
die einst das Land zierten. Es gibt viele voneinander abweichende
Darstellungen über die Sigiriya-Epoche, die Geschichte verliert
sich in der Fülle von Legenden, Liebesgeschichten und Romanzen.
Eine Geschichte bleibt jedoch bestehen, die des Königs Kasyapa,
des Erbauers, der eine Künstlernatur hatte(477 bis 495 n.
Chr.). Barden besangen ihn, Theaterstücke und Filme versuchten,
seine Persönlichkeit und seine Werke darzustellen.
Kandy ... war das letzte freie Fürstentum auf Sri Lanka.
Die Historie der Stadt reicht zurück bis ins 13. Jh. auf
König Wickramabahu und auch heute noch "atmen"
Besucher Geschichte. Darüber hinaus ist der botanische Garten
der Stadt sehenswert, ebenso wie der Zahntempel, der Kandy - See
und der Wochenmarkt. Interessant ist an Kandy, daß sich
hier holländische und britische Kolonialherren ein Stelldichein
gegeben haben, und lange Zeit die Geschicke der Völker des
Hochlandes bestimmten. Übernachtet wird in kandy zumeist
im Serene Garden Hotel. Klein, kosig und sicher, denn Gäste
ist nicht der Ort für selbstständige Spaziergänger.
Sri Lankas überwältigende landschaftliche und klimatische
Vielfalt, dazu das reiche kulturelle Erbe, haben seit vielen Jahrhunderten
Reisende aus allen Teilen der Erde angelockt. Dalada Maligawa,der
"Zahntempel", für die Buddhisten der Leitstern,
geht schon auf das 16. Jahrhundert zurück. Überwältigend
ist das spektakuläre Oktagon "Pathiruppuwa", das
erst vom letzten König von Kandy zu Beginn des 19. Jahrhunderts
erbaut wurde.
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Der botanische Garten in Peradenyia nennt etwa 5000 endemische
Pflanzenarten sein eigen und einige hundert weniger endemische
Makakken, ist jedoch ein "Muss" für jeden Besucher
(unter anderem war Peradeniya das Hauptquartier von Lord Mountbatton
im 2ten Weltkrieg).
Banderawela & Silver Springs sind die nächsten Etappenziele.
Nach Ankunft in der Silver Springs Lodge wird man erstmalig mit
der grandiosen Bergwelt Sri Lankas konfrontiert, die einem sprichwörtlich
zu Füssen liegt.
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Hier in der Nähe, erzählt man sich, pflegte sich der
berühmte englische Teemagnat Thomas Lipton pflegte auf einem
hoheersn Felsbrocken, inmitten seiner Plantage, auszuruhen. Von
hier zeigte er den Freunden seinen riesigen Besitz. Die Einwohner
nennen diesen Platz heute noch "Liptons Sitz". Noch
höher, 1800 Meter, findet man den einsamen Ohiya-Paß,
der nahe Sri Lankas größtem Wasserfall, den Bamvarakanda
Falls, steil abfällt. Und eben hier tritt man in die Bergregion
von Banderawela/Ella ein, eine der "unbelecktesten"
Landschaften Sri Lankas mit traumhaften Ausblicken, der Möglichkeit,
sich Teeplantagen und endemische Dschungelgebiete zu erwandern
und - wenigstens einmal - vollkommen abzuschalten. Weitläufige
Teefelder; eine saftige und grüne Pflanzenwelt, die sich
meilenweit über die Hügel bis an die nebelumschleierten
Berggipfel hinstreckt; enge, gewundene Straßen; vom Duft
von Ginster, wilden Blumen und Pinien erfüllte Luft; über
Felsen sprudelnde Flüsse - das ist die Heimat des weltberühmten
Ceylon-Tees.
Nach einer Übernachtung in der Silver Springs Lodge steht
am Folgetag eine Fahrt nach Ohiya auf dem Reiseplan - per Bahn.
Von hier aus wird zurückgewandert. Oben beschriebene Pflanzen-
Tier- und Teewelt läßt sich so eindrucksvoll nachvollziehen.
Je nach körperlicher Konstitution wird ein "Pick-Up"
in Idalshaginna (3 Stunden Wanderung) oder Haputale (6 Stunden
Wanderung) erfolgen. Ein langer Tag neigt sich dem Ende. Ein gehörig
Maß Müdigkeit ist vorprogrammiert, und der damit verbundene
abendliche Arrak auf der Terrasse des Silver Springs ebenso. Für
Freunde der kürzeren Wanderung - auch im Silver Springs ist
um 16.30 "Teatime".
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Uda Walawe ist einer der elefantenreichsten Nationalparks von
Sri Lanka. Nach ziemlich genau 20 Minuten wird man die erste Herde
gesehen haben, nach 40 Minuten die 2.te, "zwischendrin"
ein paar ältere Einzelgänger, nach guten 1,5 Stunden
wird sich eine weitere Herde einstellen und angereichert wird
die Elefantenfamilie durch ein paar Spritzer Rotwild, garniert
mit seltenen Vogelarten. Das Geheimnis des Uda Walawe ist schnell
ergründet, der Nationalpark ist - verhältnismäßig
- klein, und so ist die Wahrscheinlichkeit einer Elefantenliebe
dementsprechend groß. Faszinierend: die Dickhäuter
sind nicht unbedingt scheu und kommen bis auf wenige Meter an
die Besucherjeeps.
Ende der Reise im gebuchten Hotel /am Flughafen.
( Bitte Zusatztransfers beachten )
Ende der Reise im Oasis oder Surya Lanka.
Bei Ende an der Westküste oder aber in Colombo fällt
ein zusätzlicher Transfer an.
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| Diese Rundreise lässt sich in folgenden Teilabschnitten
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